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3. Etappe unserer Reise - Die Rebe

Künstlich gedüngtes Gemüse „schmeckt“ weniger gut als Gemüse vom Bauern, der natürlich arbeitet.

Genau das haben unsere Winzer erkannt und können durch entsprechende Umstellung der Bodenarbeiten „besseren Wein“ machen. Auch wenn möglicherweise weniger Mineralstoffe in manchen Weinen messbar sind, ist deren ionisierende Wirkung auf unseren Körper und somit eine Vitalisierung und Begeisterung wesentlich ausgeprägter. Gerade in Fastenzeiten, in der man bewusster mit Genussmittel umgehen sollte, sollte es um nachhaltige Qualität gehen. Weniger ist mehr. Als Kunde sollte man sich daher immer genau ansehen, woher die Lebens- und Genussmittel kommen. Eine Auszeichung, wie z.B. ein Biosiegel ist nicht zwingend notwendig, sondern vielmehr wie der Winzer arbeitet... nachhaltig, bodenschonend und im Einklang mit der Natur.

In kleinen Dosen (ca. 1/4 Liter Wein pro Tag) erfolgt durchaus eine Aufnahme von Mineralstoffen (Ionen) in den menschlichen Körper. Aber nur dann, wenn die biologische Verfügbarkeit und Aufnahmepotenz gewährleistet ist, der Körper quasi eine Darreichungsform bekommt, die er besser aufnehmen kann. Die biologische Verfügbarkeit ist in Naturweinen ohne Zusatzstoffe am größten. Auch Proteine, Kalium und Säuren sind an diesem Prozess beteiligt und der Konsument spürt dies durch die intensivere Wahrnehmung beim Trinkgenuss. In der Praxis redet man von Mundgefühl, Länge, Struktur, Textur etc.

Beispielsweise sind auch die Inhaltsstoffe in einem Apfel biologisch wesentlich wirksamer, als die Stoffe des Apfels in einem Nahrungsergänzungsmittel.
 
Die Rebe erhält ihre Nähstoffe für das Wachstum aus dem lebendigen Boden.
So lapidar dieser Satz sich liest so elementar ist er für die spätere Art der mineralischen Ausprägung im Wein und der Wirkung auf unsere Sensoren in Mund und Nase. Die biologische Verfügbarkeit der Nährstoffe für die Pflanze und die resultierende sensorische Ausprägung scheint essentiell davon anzuhängen in welcher Form diese Nährstoffe der Pflanze zur Verfügung gestellt werden und die Pflanze sie aufnehmen kann.

Eine künstliche Düngung mit leicht verfügbaren synthetischen Mineraldüngern scheint phytomedizinisch dasselbe zu sein, wie die Nährstoffe aus humoser Masse. Am Ende lehrt uns die Sensorik jedoch etwas anderes. Und auch die Natur und unsere Gesundheit wird es uns danken, wenn wir Wert legen auf die Natur im Glas und auf dem Teller.

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